„Ich habe sehr jung begonnen, auf Reisen mit meiner Mutter, einer Gospel-Sängerin“, so der US-amerikanische Soul-Musiker
Curtis Harding über seine ersten musikalischen Gehversuche.
Auf den Reisen im ganzen Land mit seiner Familie experimentierte er mit Gospel und Rap, aber die von Emotionen geprägte Soul-Musik hat ihn besonders angesprochen.
Für das #GucciGig Projekt, das Musiker und Künstler zusammenbringt, um Originalwerke zu schaffen, hat der Fotograf und Schlagzeuger Matt Correia in Zusammenarbeit mit dem Illustrator John Zabawa mehrfarbige, von den 1960er-Jahren inspirierte Poster gestaltet, die Hardings Profil in Violett und Grün zeigen – angelehnt an die Musik und den Style von Curtis Harding.
Zwei Backstage-Pässe für die #GucciGig Performance sind mit seinem Namen in einem Groovy-Schriftzug versehen. Auf einem imaginären Albumcover trägt er eine übergroße Gucci Sonnenbrille aus schwarzem Azetat mit Kristall-Besatz und vermittelt so ein frisches Image des gegenwärtigen Soul.
Der Sound von Curtis Harding greift auf seine eigene Biografie zurück, um „Slop'n'Soul“ zu kreieren, wie er seinen Musikstil nennt, einen funkigen Mix aus Gospel, Blues, Psychedelia, R&B und Rock. „Soul bedeutet so viel“, so Harding. „Wenn du jemanden mit viel Soul siehst, kannst du sehen, dass er einiges durchgemacht hat. Und man sieht es auch an seiner Kleidung, Bewegung und worüber er spricht. Das ist Soul für mich.“
Der erste Song, den er schrieb, war eine Liebeserklärung an ein Mädchen, für das er schwärmte. Dies wurde zum allgegenwärtigen Thema in der Musik des Künstlers aus Atlanta. Im Musikvideo zu seiner neuesten Single „Need Your Love“ verwandelt er unsere natürliche Sehnsucht nach Liebe in eine peppige Hymne, die viele verschiedene Arten von Liebe anspricht. „Neue Wege zu finden, um über Liebe zu sprechen, ist immer spannend und eine Herausforderung für mich“, sagte er.
Soul hat nicht nur den Sound auf seinen zwei Studioalben beeinflusst – Soul Power (2014) und Face Your Fear (2017) – sondern auch seinen Style. Als seine größten Stilikonen nennt er die Musiker Sly Stone, Bo Diddley und seine Mutter, die ein Fan von Zebraprints war und ihre eigene Kleidung nähte. „Style ist alles“, sagte er. „Besonders wenn es um Ästhetik oder Musik geht.“
– Antwaun Sargent
Extra Credits:
„Face Your Fear“ – Curtis Harding
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